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Bericht: „Wohnhof am Alten Dorf“

Auf Ihrer Internetseite http://www.wohnhof-altes-dorf.de/ berichten die vier Gründer der Wohneigentümergemeinschaft über Ihre neue Idee des Zusammenlebens, alles rund um den Hausbau und wie das aktuelle Leben auf dem Wohnhof am Alten Dorf funktioniert und was alles passiert.
Im Herbst 2014 ließen sie von Gardomat Ihren Garten planen und sind seitdem am Umsetzen.

Die Idee hinter dem neuen Zusammenleben…

Eines Abends beim Kegeln sprachen die zwei Ehepaare über die Zukunft – die Kinder sind Erwachsen geworden und wohnen nicht mehr zuhause oder sogar weit weg und man selbst kann irgendwann auch nicht mehr alles alleine schaffen. Die Freunde wollen helfen, aber was ist, wenn sie nicht immer gleich da sind? Da kam die Idee des Zusammenziehens auf.
„Die Idee des Wohnhofes war geboren. Gegenseitige Hilfe, das ist es, unabhängig von Altersgruppen.“
Ihre Vision war es als Wohneigentümergemeinschaft (kurz WEG) ein großes Grundstück zu erwerben. Darauf sollen vier Wohnhäuser, ein Gemeinschaftshaus und Garagen gebaut werden. Keine Teilung des Grundstückes, die Größe soll für jeden wahrnehmbar sein. Ebenso können unterschiedliche Altersgruppen auf dem Grundstück leben, so dass alle voneinander profitieren können.

„Wir gehen den Schritt aus der Anonymität in die Geborgenheit nachbarschaftlichen Wohnens.“


Gleich auf der Startseite beschreiben die Eheleute, wie sie Ihren Wohnhof mit Leben erfüllen wollen. Ein paar Auszüge aus Ihrem Konzept sind:
„Jeder hat seinen Anteil am Gemeinschaftseigentum und besitzt Sondereigentum und Sondernutzungsrechte. Jeder bringt sich mit seinen Fähigkeiten in die Nachbarschaft ein und profitiert von denen der Nachbarn. […] Einen Garten anlegen, den wir gemeinsam gestalten, hegen und pflegen, wo wir uns zum Schwatzen, Lesen oder Erholen treffen können. […]“
Die Gemeinschaft ist also sehr wichtig, doch jeder soll auch seine Individualität beibehalten. Wenn bei Ihnen das Interesse geweckt ist, schauen Sie auf http://www.wohnhof-altes-dorf.de/ vorbei oder kontaktieren sie die Gründer der WEG, denn für die zwei anderen barrierefreien Einfamilienhäuser werden noch Eigentümer gesucht.

Gartengestaltung für den Wohnhof

Im Herbst 2014 beauftragten die Bauherren Gardomat für die Gartenplanung. Die Vorstellungen und Wünsche waren eine moderne und natürliche Gestaltung, welche großzügig und vielfältig sein sollte. Außerdem eine Mischung aus verschiedenen Materialien und die Beachtung der Barrierefreiheit für Wege und Terrassen.
Die Sitzplätze der einzelnen Parteien sollten sich voneinander unterscheiden und durch Sichtschutzelemente einen privateren Charakter bekommen. Viele Obststräucher und Gehölze, sowie andere Sträucher, Stauden und Kletterpflanzen sollen die Grundlage für einen grünen Garten geben. So kann die Natur erlebbar sein und trotzdem soll Platz für Gartenfeste und für die Erholung sein.


In den drei Planungsvarianten wurde mithilfe von geschwungenen Formen und einigen geraden Achsen, unterschiedliche Räumlichkeiten geschaffen. Für das abschließende Konzept wurde stark am zweiten Ideenplan orientiert.

Jedes Haus hat seine eigene Terrasse mit angrenzendem Pflanzbeet und eine große gemeinschaftliche Terrasse am Gemeinschaftshaus liegt zentral für alle Bewohner.


Viele Bereiche und die Pflasterarbeiten sind bereits umgesetzt und unter der Rubrik ‚Aktuelles’ finden Sie auf der Internetseite immer wieder einige Fotos, auch aus dem Außenbereich und können die Umsetzung der Gartengestaltung nachverfolgen.

Wir wünschen den Besitzern weiterhin viel Freude in Ihrer Wohngemeinschaft und mit Ihrem Garten!


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